LEGASTHENIE AT

Ein Film von Daniela Schmidt-Langels

Johann Wolfgang von Goethe, Agatha Christie, Albert Einstein, Steven Spielberg, Nigel Kennedy, Walt Disney, Steve Jobs, Bill Gates, Whoopy Goldberg, Pablo Picasso, John Irving, David Murdock, Ingvar Kamprad, Leonardo da Vinci, Alfred Hitchcock, Bodo Ramelow …
 
Sie alle sind oder waren von Legasthenie betroffen - und haben trotzdem Wege gefunden, ihr außergewöhnliches Talent zu entdecken und dieses zu leben. Doch solche prominenten Beispiele sind in der Welt der Menschen mit Legasthenie eher Ausnahmen. In der Regel schaffen Schüler und Schülerinnen mit einer diagnostizierten Legasthenie viel zu selten einen ihren Fähigkeiten und Begabungen entsprechenden Schulabschluss. Das müsste nicht so sein!
Kaum ein Aspekt des schulischen Lernens ist in den letzten 130 Jahren so zeitaufwändig erforscht worden wie die Legasthenie und doch herrscht in der Wissenschaft noch immer Unklarheit über Ursachen und Behandlungswege, werden Kinder zu lange mit dem Gefühl, Versager zu sein, allein gelassen.
 
Der Film zeigt die schwierige und psychisch belastende Situation von betroffenen Kindern in Schule und Alltag in Deutschland, Großbritannien und Frankreich, erzählt von Erfolgsgeschichten wie der des jungen Designers Daniel Britton in London und der des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und beleuchtet die intensive Suche der Forscher*innen nach Gründen und Therapiemaßnahmen.

Buch & Regie: Daniela Schmidt-Langels

Kamera: Isabelle Casez

Ton: Ivonne Gärber

Producerin: Monika Mack
Produktionsleitung: Katharina Jakobs

Produzentin: Birgit Schulz

Redaktion NDR: Meike Neumann

Eine Produktion der Bildersturm Filmproduktion in Koproduktion mit NDR/arte

 



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