MISSING MOVIES

Ein 90-minütiger nonverbaler Episodenfilm für Kinder in Flüchtlingssituationen

Wie macht man Filme für Kinder in Flucht- und Krisensituationen? Was können Filme leisten? Kann Filmarbeit Leid lindern oder gar Hoffnung geben? Und was können sie den Kindern über die reine Vorführung hinaus mit auf den Weg geben an Ideen für ihre Zukunft, an Hoffnung und Energie?

8 junge Filmemacher aus Ägypten, Jordanien, Iran, Deutschland, Kolumbien und Syrien haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt, sich in Workshops u.a. in Jordanien ausgetauscht, in Flüchtlingslagern mit Kindern getroffen, ihre eigenen Erlebnisse von Heimatverlust wachgerufen... – und all die Erfahrungen in 7 phantasievolle Kurzfilme eingebracht.

Sieben filmische Miniaturen, von Animationen über Spielfilme zu Dokumentarfilmen, führen auf phantasievolle Weise vor Augen, wie aus Einsamkeit Freundschaft werden könnte, aus Angst Geborgenheit, aus Trauer und Verlust ein Neustart, aus einer grauen Welt eine farbige mit möglicherweise neuen Perspektiven.
Wir gestalten diese 7 Filme zu einem Episodenfilm durch die Lebenswelten, Wünsche und Träume von Kindern in aller Welt, der Kindern auf der Schattenseite des Lebens Wichtiges mitzuteilen hat und dessen poetische Kraft für alle Kinder spürbar ist.

MISSING MOVIES heißt das Projekt, das Bildersturm in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut, in Koproduktion mit dem WDR und gefördert von der Film- und Medienstiftung und dem BKM ins Kino, in Flüchtlingsunterkünfte, in Schulen und in Flüchtlingslager in aller Welt bringen wird.

Die Filmemacher:
Diana Menestrey & Camilo Colmenares, Khaled Mzher, Madeleine Dallmeyer, Nazgol Emami, Johanna Bentz, Nada Riyadh und Sandra Dajani

Eine Produktion der Bildersturm Filmproduktion
in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut / in Koproduktion mit dem WDR /
gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW und dem BKM

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